der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie Und das bewegende Schicksal einer starken Frau.

Die Teehändlerin 

 

 

Frankfurt am Main, 1838. Als Kaufmannstochter und Ehefrau des Teehändlers Tobias Ronnefeldt genießt Friederike es sehr, ab und an hinter der Theke ihres Ladens zu stehen. Doch sie ist auch Mutter von vier Kindern. Es könnte dem Ansehen des Geschäfts schaden, wenn sie sich den allgemeinen Gepflogenheiten widersetzt und sich nicht ausschließlich ihrem Haushalt  widmet. Trotz Interesse und Talent bleiben ihr daher tiefere Einblicke in den Handel verwehrt. Doch dann bricht Tobias zu einer monatelangen riskanten Reise nach China auf, um die Ursprünge des Tees zu erforschen. Friederike merkt bald, dass sie dem neuen Prokuristen, den Tobias eingestellt hat, nicht trauen kann. Das ganze Unternehmen ist in Gefahr. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Geschicke des Hauses selbst in die Hand zu nehmen. Um diese Herausforderung zu bestehen, muss sie neue Kräfte entwickeln – und den Mut, sich zu behaupten.

 

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Schon seit 9 Wochen unter den Top 50 der Spiegel-Bestseller Taschenbuch Belletristik 

   

 

 

 

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„Die Teehändlerin“ erzählt eine pralle Frankfurter Familiensaga. Romanheldin erfährt nachträgliche Ehrung.

– FR

Man muss kein bekennender Teetrinker sein, um von den ersten Buchzeilen an in den Sog dieser Familiensaga gezogen zu werden

– Die Rheinpfalz

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„Der Tee steht für die weite Welt“ – Ein Gespräch
über starke Frauen, Globalisierung und
Meissner Porzellan

– FAZ

DIE FRAU HINTER DEM BERüHMTEN CHAMPAGNER

Madame Veuve Clicquot

 

Reims, 1805: Das Leben der jungen Barbe-Nicole Clicquot erhält durch den frühen Tod ihres Mannes eine einschneidende Wendung. Er hinterlässt ihr seinen Weinhandel nebst Champagnerproduktion – und trotz des Widerstands ihrer Familie entschließt sich Barbe, das Unternehmen selbständig weiterzuführen. Mit dem ihr eigenen Charme und einer guten Portion Kühnheit macht sie sich an die Arbeit, wobei sie sich als talentierte Geschäftsfrau herausstellt. Wagemutig setzt sie alles daran, ihren Champagner einzigartig zu machen, um die Konkurrenz zu überflügeln – so erfolgreich, dass selbst Kaiser Napoleon auf sie aufmerksam wird.

Doch es herrscht Krieg, und Handelsblockaden hemmen das für Barbe so wichtige Geschäft mit dem russischen Zarenreich. Immer wieder geht sie große Risiken ein, um ihr Unternehmen durchzubringen, dabei vertraut sie auf die Unterstützung ihres treuen Handelsreisenden Louis Bohne und ihres Buchhalters Christian Kessler. Angetan von ihrem Esprit, entwickeln beide Männer Gefühle für sie, doch nur als Witwe kann Barbe ihren Champagner unter eigenem Namen weiterproduzieren – was sie vor eine schwierige Entscheidung stellt …

Erhältlich im stationären Buchhandel oder online. 

 

Autorin

Susanne Popp

Susanne Popp, Jahrgang 1967, hat Publizistik studiert und danach ihre Kreativität zunächst in der Werbung ausgelebt, bevor sie sich als Autorin für Privatbiographien selbständig machte. Sie ist in der Südpfalz an der französischen Grenze aufgewachsen und lebt nun mit ihrem Mann und ihrer Tochter am Zürichsee in der Schweiz. Im August 2021 erscheint im Fischer-Verlag „Die Teehändlerin“, der Auftakt zur Saga rund um die Familie und das Unternehmen Ronnefeldt. Ihr erster Roman, „Madame Clicquot und das Glück der Champagne“, ist im November 2020 bei Rowohlt erschienen.  

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